KLAUS U. HILSBECHER
KLAUS U. HILSBECHER

Tagebuch

NÄCHSTE WOCHE BESUCH IM HAMM WESTFALEN,

GUSTAV-LÜBCKE -MUSEUM, EIN WEITERES PROJEKT 2017

 

 

"ÄTZEN" Staatliche Glasfachschule Rheinbach

Oktober 2016

 

Bom Dia em Portugal

Mai 2016

Im Atelier Februar 2016

Ab und zu möchte ich ein paar Eindrücke weiter geben.

Eröffnung der Jahresausstellung der Düsseldorfer Künstler gegr. 1844

zur gegenseitigen Hilfe und Unterstützung. 30.11.15

Cité de Paris

 

4.3. je suis arrivé ? un peux !

 

Ich freue mich auf Eure / Ihre Kommentare im Gästebuch. Gerne kann man auch direkt Kontakt zu mir aufnehmen.

 

 

5.3. MON DIEUX - QUE FAIRE

6.3. Louvre

 10.3. Home, where my love lies waiting silenty for me......

 

Gastfreundlichkeit und kulturelle Vielfalt ist überwältigend, auch wenn das gewohnte Umfeld fehlt.

Beim Empfang lernt man viele KünsterInnen kennen. Heute hatte ich Besuch von 3 JapanInnen. Masami hat viele Bilder über Fukushima gemalt. Sie ist aus Düsseldorf. Masahi ist aus Nähe Kanazawa, er macht Installationen mit Alltagsgegenständen.

Ich hab ein Wasserbild von der „Seine“ Abendstimmung gemalt und unter dem massiven Eindruck der GOTIK eine Skulptur begonnen. La Sainte Chapelle hat mich sehr beeindruckt, welche Blüte der Glasfensterkunst  im 12 JH. Saint Jaques, quel Roi.

Alexander Danov ist auch einer von den Düsseldorfern er ist ein wandelndes Lexikon und dabei sehr bescheiden. Von ihm lerne ich. Mein Atelier ist eher eine Wohnung: Küche, Bad, Gästezimmer= Schlafzimmer, großes Atelier.

 

 

Ich war heute auch im Arthur Rimbaud Museum, ein Jungvollendeter. La vie et curieux.

Sonntag war es so warm wie im Sommer, und überall spielten Musiker, Gruppen und Bands alles von Klassik bis Jazz. Auf der Rue du Blanc Manteaux ( was für ein Name) war es am Schönsten, ein Stück Belle Epoche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

La Saint Chapelle

13.3. Ausgedehnte Spaziergänge, Museen und Gärten. So langsam bekomm ich ein Gefühl für diese Stadt. Abends, im Licht der Nacht- symphonisch.

Im Museé Carnavalet die französische Geschichte in Form von Objekten Bildern und Videos. Der Mix ist interessant, allerdings nichts für Besuchr die kein französisch lesen können. Nur wenig ist in franz. und englisch.

Hier bekommen auch viele gute Musiker ihnen Feinschliff, neben mir wohnt eine Pianstin, deren Musik zwischen den Jahrhunderten wechselt. Angenehm, Radio und TV überflüssig. Abends auch oft Konzerte im Auditorium.

 

 

13.3. Le Tempo De La Nuit

14.3. Kirche St.Elisabeth / Barock mit Händel´s Oratorium Theodorus, wunderbarer Kontratenor und Sopranistin. Dann la Rue Le vielle Tempo und das Nationalarchiv. Meine erste Skulptur ist fertig geworden. Bilder folgen. Dank an Cornelia, Mirjam und Frau Glaser und Alexander.

Hotel de Ville - Rathaus

15.3.  l`Atelier Wilhelm von Schadow

Museé de l´Art moderne, Palais de Tokyo. Relikt der Weltausstellung von 1937

16.3.  Reliquie - Couronne d´epines - R.I.P. Mam

17.3. Bon soir, St.Germain...Pantheon...Krypta...St. Eisabeth....Hotel Cluny...La Dame aux Unicorn...Sorbonne...und ein Vortrag über französische Philosophie auf französisch.

Besuch von Georg Linden aus Bonn.

A bientot...

Pont de St. Louis Philippe 17.3.15

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der Sainte Chapelle von Louis IX wurde die Reliquie: Couronne d´Epines / Dornenkrone aufbewahrt, jetzt ist sie in Notre Dame zu sehen. Louis IX nahm 2 Mal an den Kreuzzügen teil.

Plastik: Couronne d´Epines, Klaus U. Hilsbecher, schwarz beschichtetes Glas, graviert 35x45x35 cm

22.3.15

23.3. Nationalarchiv Hotel de Soubise, handgeschriebene Handelsbilanzen aus dem 16 Jh. millimetergroße Schrift, wer kann sowas heute, noch ganze Generationen haben Schreiben vom Feinsten gelernt. Das Testament von Louis XIV, der Stammbaum der Königsdynastien, mit der Lupe kaum zu entziffern.

Sonderausstellung "Collaboration 1940 - 1945". Es gab auf beiden Seiten Menschen, die das Beste draus machen wollten. Allerdings immer auf kosten der Juden und der Resistance. Einige waren sogar an dem Attentat auf Hitler planerisch beteiligt. Interessant was aus den Machthabern geworden ist, von Selbstmord bis 93 Jahre alt werden alles dabei. Unglaublich : die Propaganda

Abends: Brahms - Cellosonate in F-Dur, Tschaikowski - Rokoko Variationen

24.4. Val de Grace, Kirchenbau von römisch barocker Pracht, von Anna von Östereich als Dank für den Sohn der Ludwig der XIV werden solle errichtet.

Lycee Lucs de Nehou, Glasfachschule, Herr Masson hat mich durch die Schule geführt, da kam mir eine Idee........Alexander hat Hühnchen gekocht.

28.3. d´abord das Picasso Museum im prachtvollen Hotel Salé, puis les musées des Arts Décoratif, puis l´Orangerie mit den Nymphéas von Claude Monet und der Guillaume Sammlung. Da vergisst man schon mal das Schreiben, außerdem wollte ich lieber Ölpastelle malen und Glas besorgen, was sich als schwierig erwiesen hat. Ach ja, die Tuileries, Place de la Concorde, Grand Palais, Petit Palais wollen ja auch noch erwähnt werden.

Angesichts der geballten Kunstkonfrontation sieht man klarer, sozusagen glasklar.

Fondation Louis Vuiton 1.4.15

Musee Marmottan 1.4.15

5.4. Frohe Ostern / Notre Dame / Seine / Louvre

5.4. Aux Atelier

8.4.

Eine neue Form...... sie erinnert an den Grundriss des Unesco Gebäudes in Paris und an den Eiffelturm, an den dreizackigen Stern, Euklid und Archimedes.

Aus den Segmenten lassen sich verschiedene architektonische Plastiken kombinieren. La Tour Eiffel / Pyramide / Unsesco .....

Nur ein paar Tage Sonne und das passiert......

10.4.

Hab nicht soviel fotografiert, war viel unterweg in Galerien und mit Leuten die man so kennenlernt. Es gibt schon tolle Zufälle, hat doch in einer Galerie ein Künstler ein Euplectella ausgestellt ! original Tiefseeschwamm aus Japan. Da hab ich ihm mal was von Fufuuh no Keimusho erzählt.

Und so kam ich mit einem japanischen Glasproduzenten ins Gespräch der platt war mich kennenzulernen, das ist ja nett.

Glasgalerien muss man hier suchen, aber Kunstgalerien zeigen recht viel Kunst aus Glas.

Nächte Woche hab ich offenes Atelier-viel zu tun-bon soir et aux revoir.

Heute kam das New Glass Rewiev aus Cornin New York, habe die Ehre, meine Plastik "LOOP" wurde ausgewählt.

 

Une Vitraille de Toulouse Lautrec

14.4.

Der Frühling hält Einzug in Paris. Le ciel bleu, le soleil brille. Ich habe das Gedicht Bateau ivre von Rimbaud auf eine Wand geschrieben gefunden. Bin durchs Quartier und St. Germain bis zum Champs de Mars, hab von Opernarien bis Techno alles auf der Straße gehört, Open Air Summer Cirkus. Am Donnerstag hab ich offenes Atelier. Herzlich Willkommen.

16.4. offenes Atelier, Fotorundgang

19.4.

Dank an alle Besucher des offenen Ateliers, ich müsste das Tagebuch mehrsprachig führen, deutsch versteht hier kaum einer.

Die letzte Woche bricht an, meine Zeitreise hat tiefe Eindrücke hinterlassen, vieles kann ich hier nicht erwähnen, sonst bliebe nicht genug Raum für weitere Erkundungen.

 

22.4.

St. Germain en Laye, Geburtsstadt von Claude Debussy, Schlosspark von Le Notre. Die Arbeiten sind verpackt.

25.4.

Es gibt auch eine Cité de la Musique, ein großer Campus für die Ausbildung der musikalischen Elite, ein hochkarätiges Musik-Museum und Philharmonie I und II. 

 

 

26.4.

Die Pariser Zeit ist vorbei, ich schließe mein Tagebuch wie ich begann.

A D I E U - letzte Bilder